Содержание
- Fact-check Claims - keine Rechtsberatung
- Drei Logiken, die nicht dasselbe sind
- Claim 1: «Hauptwohnsitz bis 90 Tage/Jahr ohne Bewilligung»
- Claim 2: «Hotelbewilligung» vs. Stadt-Sprache Baugesuch / Nutzungsänderung
- Claim 3: Airbnb Help 1739 - Kurtaxe, Meldepflicht, keine 90-Tage-Regel
- Woher die «90 Tage» wirklich kommen
- Checkliste in drei Schritten (Fact-check literacy)
- Eigentümer und Mieter mit Vermieterlaubnis
Эта статья отражает состояние нашего исследования и не является юридической или налоговой консультацией. Что действует для вашего объекта, зависит от зоны, общины, регламента и договора; обязательную силу имеет только справка компетентного органа.
Кратко
- Разделяйте три логики: BZO доля жилья (с 1.9.2026), инициатива 90 дней (политика), регистрация/налог.
- Город пишет «occasionally during absences» — не «90 дней без разрешения» как готовое правило.
- Help 1739: city tax CHF 2.50 за человека/ночь (fetch 14.9.2026), регистрация гостей — без правила 90 дней.
- alphakey: fact-check literacy, без разрешений; собственники и арендаторы с разрешением арендодателя.
Fact-check Claims - keine Rechtsberatung
Dieser Text prüft datierte Musteraussagen gegen öffentliche Stadt- und Plattformquellen - Stand 14. September 2026. Er richtet sich an Eigentümerinnen und Eigentümer sowie an Mieterinnen und Mieter mit Vermieterlaubnis. Er ist keine Rechtsberatung und ersetzt keine Auskunft der zuständigen Behörde oder einer Fachperson.
Drei Logiken, die nicht dasselbe sind
Wer «Airbnb-Regeln Zürich» googelt, vermischt leicht drei getrennte Schichten. Quellen für A: Stadt Zürich Kurzzeitvermietungen und MM Inkrafttreten Sept 2026. Für B: MM Initiative gültig März 2026 und GRÜNE «Wohnraum schützen». Für C: Für Beherbergende und Airbnb Help 1739.
Die BZO-Detailfrage (Meldepflicht, Baugesuch, Ausnahme «gelegentlich») behandeln wir hier nur in einem Satz und verweisen auf den bestehenden Überblick: Airbnb Bewilligung Zürich 2026. Dieser Insight prüft Claims - nicht die Bewilligungslogik von vorn.
| Logik | Was sie ist | Was sie (Stand 14.9.2026) nicht ist |
|---|---|---|
| A BZO Wohnanteil | In Kraft seit 1.9.2026: regelmässig gewerblich unter einem Jahr vermietete Wohnungen zählen nicht mehr zum Mindestwohnanteil; Meldepflicht und Baugesuch bei Nutzungsänderung möglich | Keine pauschale «90 Tage frei»-Regel auf der Stadtseite |
| B Initiative / Politik | Volksinitiative «Wohnraum schützen» fordert u. a. max. 90 Tage Kurzzeitvermietung pro Jahr; gültig erklärt; Gegenvorschlag in Arbeit | Noch keine geltende Tagesgrenze auf der Stadt-Kurzzeitseite |
| C Meldepflicht / Kurtaxe | Gästekontrolle und Meldepflicht für Beherbergende; City Tax über Airbnb | Kein Ersatz für Bau-/Nutzungsfragen |
Claim 1: «Hauptwohnsitz bis 90 Tage/Jahr ohne Bewilligung»
Muster (HostPilot, Seite «Airbnb Zürich Regulierungen», Fetch Stand 14.9.2026): Auf hostpilot.ch/airbnb-zuerich-regulierungen/ steht u. a., dass am Hauptwohnsitz bis zu 90 Tage pro Jahr ohne Bewilligung erlaubt seien; Zweitwohnungen bräuchten eine Bewilligung; dauerhaft ganze Wohnungen nur mit Hotelbewilligung.
Was die Stadt öffentlich schreibt: Die Medienmitteilung zum Inkrafttreten nennt ausdrücklich die Ausnahme «gelegentliche Vermietungen der eigenen Wohnung während Abwesenheiten» und den Fokus auf dauerhaft kommerziell genutzte Objekte. Auf der Stadtseite zu Kurzzeitvermietungen steht die BZO-Logik (Nichtanrechenbarkeit, Deklaration im Baugesuch, Baugesuch bei Nutzungsänderung) - nicht die Formulierung «90 Tage frei». Die Zahl 90 gehört in die politische Initiative (Logik B), nicht als fertige Tagesgrenze in die aktuelle Stadt-Kurzzeitseite.
Lesart: Wer Agentur-Marketing und Stadtquelle gleichsetzt, baut sich eine Sicherheit, die die Primärquelle so nicht liefert. «Gelegentlich während Abwesenheiten» ist nicht dasselbe wie «90 Tage ohne Bewilligung». Ob Ihr Fall «gelegentlich» oder «regelmässig gewerblich» ist, klärt die Behörde oder eine Fachperson - nicht ein Blogsatz.
Claim 2: «Hotelbewilligung» vs. Stadt-Sprache Baugesuch / Nutzungsänderung
Muster (HostPilot, gleicher Fetch): Dauerhafte Vermietung der ganzen Wohnung nur mit «Hotelbewilligung».
Was die Stadt öffentlich schreibt: Die Stadt spricht von Baugesuch und Nutzungsänderung - etwa Umnutzung einer Wohnung in ein Business Apartment - auch ohne bauliche Massnahmen. Sie verlangt die Deklaration der Wohnnutzung bzw. Mietdauer im Baugesuch und die Meldung bestimmter Nutzungen. «Hotelbewilligung» als Schlagwort erscheint so auf der geprüften Stadt-Kurzzeitseite nicht.
Lesart: Marketingworte und Behördenworte sind verschieden. Wer «Hotelbewilligung» sucht und die Stadtseite überspringt, verpasst die Begriffe, unter denen das Amt tatsächlich kommuniziert. Das ist keine Aussage, ob in Ihrem Fall ein Baugesuch nötig ist - nur: die Stadtquelle sagt «Baugesuch / Nutzungsänderung», nicht «Hotelbewilligung» im HostPilot-Wortlaut.
Ваши цифры, а не наши примеры
Калькулятор берёт число комнат, район и оснащение и показывает диапазон — с расчётом рядом, а не одну цифру, в которую нужно поверить.
Оценить доходClaim 3: Airbnb Help 1739 - Kurtaxe, Meldepflicht, keine 90-Tage-Regel
Was Help 1739 (Responsible hosting, Canton of Zurich) sagt: Seit 1. August 2018 zieht Airbnb die City Tax ein und führt sie an Zürich Tourismus ab: CHF 2.50 pro Person und Nacht bei Buchungen im Kanton Zürich. Hosts müssen Gäste der Kantonspolizei Zürich melden; der Artikel verweist auf die rechtliche Grundlage der Meldepflicht. Der Text betont, er sei keine Rechts- oder Steuerberatung.
Was Help 1739 nicht sagt: Keine «90 Tage ohne Bewilligung»-Regel für die Stadt Zürich. Keine BZO-Wohnanteil-Logik. Keine Hotelbewilligungs-Checkliste.
Hinweis zur Kurtaxe-Zahl: Andere Airbnb-Help-Seiten und Praxisberichte nennen für den Kanton Zürich teilweise andere Beträge. Wir erfinden hier keine «richtige» amtliche Zahl und gleichen die Seiten nicht stillschweigend an. Stand dieses Fetches (14.9.2026) nennt Artikel 1739 CHF 2.50. Für Meldepflicht und Abgaben am See siehe auch Kurtaxe und Meldepflicht am Zürichsee bzw. Gästeregistrierung Hotelkontrolle. Die Stadtseite Für Beherbergende beschreibt Gästekontrolle und Meldepflicht für Privatpersonen und Plattformnutzer, die gewerbsmässig und gegen Entgelt vermieten.
Woher die «90 Tage» wirklich kommen
Die Zahl 90 stammt aus der politischen Forderung der städtischen Volksinitiative «Wohnraum schützen – Airbnb und Business Apartments regulieren». Die GRÜNEN Stadt Zürich formulieren die Begrenzung der Kurzzeitvermietung auf maximal 90 Tage pro Jahr als Kernforderung; private Untervermietungen (z. B. WG-Zimmer während eines Sprachaufenthalts) sollen laut Initiativseite weiterhin möglich bleiben.
Der Stadtrat hat die Initiative am 4. September 2025 eingereichte Vorlage für gültig erklärt und teilt die Ziele zum Wohnraumschutz. Er arbeitet einen Gegenvorschlag aus, der mit der BZO-Teilrevision abgestimmt sein soll, und will diesen dem Gemeinderat bis spätestens 4. Januar 2027 unterbreiten (MM März 2026).
Wichtig: Gültige Initiative und Gegenvorschlag-Frist sind Politik. Die seit 1.9.2026 geltende BZO-Regel ist Bau-/Wohnanteil-Recht. Beide Themen berühren Airbnb - sie sind aber nicht austauschbar. Wer die Initiativ-Forderung als schon geltende Tagesgrenze liest, verwechselt Logik B mit Logik A.
Checkliste in drei Schritten (Fact-check literacy)
Agentur-Claims nur als Muster gegen die Stadtseite legen - nicht als Ersatz. Verbindlich bleibt die Behörde oder Fachperson - nicht dieser Artikel.
- Quelle und Datum prüfen. Steht der Satz auf einer Agenturseite, auf Airbnb Help oder auf stadt-zuerich.ch? Welches Datum hat der Fetch?
- Logik zuordnen. Ist die Aussage BZO (Wohnanteil / Baugesuch), Initiative (90 Tage Forderung) oder Meldepflicht/Kurtaxe? Drei Schubladen, drei Antworten.
- Primärquelle öffnen. Für Bau/Nutzung: Kurzzeitvermietungen und die MM zum Inkrafttreten. Für Gäste: Für Beherbergende. Für Politik: MM Initiative + GRÜNE-Seite.
Eigentümer und Mieter mit Vermieterlaubnis
Die Fact-check-Logik gilt für beide: Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter mit schriftlicher Vermieterlaubnis. Mieterinnen und Mieter prüfen zusätzlich die Zustimmung der Vermieterschaft (Untermiete, Art. 262 OR als Hinweis - keine Rechtsberatung) und Hausordnung bzw. Stockwerkeigentum. Überblick Untervermietung: Wohnung untervermieten Airbnb Zürich. alphakey betreut Eigentümer und Mieter mit Vermieterlaubnis; ohne Zustimmung der Vermieterschaft startet kein Mandat. Bewilligungen und Baugesuche besorgt alphakey nicht - das bleibt bei Ihnen und der Behörde.
Wer den Betrieb vergleichen will, nicht nur Claims: Airbnb-Verwaltung vergleichen. Unverbindlich rechnen und Erstgespräch: [/](/).
Частые вопросы
Nein als fertige Tagesgrenze auf der aktuellen Stadt-Kurzzeitseite. Die BZO seit 1.9.2026 regelt Wohnanteil, Meldepflicht und Baugesuch bei Nutzungsänderung; ausgenommen sind laut Stadt gelegentliche Vermietungen der eigenen Wohnung während Abwesenheiten. Die 90 Tage sind eine Forderung der Volksinitiative «Wohnraum schützen»; Gegenvorschlag bis 4.1.2027 in Arbeit. Keine Rechtsberatung.
HostPilot (Fetch 14.9.2026) nennt u. a. 90 Tage/Jahr am Hauptwohnsitz ohne Bewilligung. Die Stadt nennt «gelegentliche Vermietungen … während Abwesenheiten» und die BZO-Wohnanteil-Logik - nicht denselben 90-Tage-Satz. Muster vs. Primärquelle; keine Diffamierung, nur Abgleich.
Die geprüfte Stadtkommunikation spricht von Baugesuch und Nutzungsänderung, nicht vom HostPilot-Schlagwort «Hotelbewilligung». Ob in Ihrem Fall ein Baugesuch nötig ist, klären Amt und Fachperson.
City Tax CHF 2.50 p. P./Nacht (Stand Fetch 14.9.2026), Meldepflicht gegenüber der Kantonspolizei Zürich, Disclaimer keine Rechtsberatung. Keine 90-Tage-Regel. Andere Help-Seiten können andere Tax-Beträge nennen - Abweichung markieren, nicht erfinden.
Nein. Eigentümer und Mieter mit Vermieterlaubnis. Mieter: zusätzlich Vermieterzustimmung und Vertrag. Keine Rechtsberatung.
Nein. Er ordnet öffentliche Quellen und datierte Claims. Verbindlich sind Behörde, Mietvertrag und Fachperson.
А для вашего объекта?
Источники
Состояние исследования: 14 сентября 2026 г.. Официальные правила меняются — проверьте актуальное состояние в компетентном органе.




