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Эта статья отражает состояние нашего исследования и не является юридической или налоговой консультацией. Что действует для вашего объекта, зависит от зоны, общины, регламента и договора; обязательную силу имеет только справка компетентного органа.
Was Airbnb für Sie übernimmt
Airbnb hat mit dem Kanton Zürich eine Vereinbarung zum automatisierten Einzug der Beherbergungsabgabe. Sie besteht seit dem 1. August 2018. Praktisch heisst das: Der Gast zahlt die Abgabe mit der Buchung, Airbnb führt sie an die zuständige Tourismusorganisation ab, und Sie sehen sie in der Abrechnung als durchlaufenden Posten.
Solche Vereinbarungen bestehen nach Angaben von Airbnb mit mehreren Kantonen — genannt werden neben Zürich unter anderem Luzern, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Zug, Genf, Schaffhausen und Freiburg. Der Kanton St. Gallen kam später dazu.
Das ist eine Erleichterung, die man kennen sollte: Ohne diese Vereinbarung müssten Sie die Abgabe je Gast erheben, abrechnen und abführen — bei zwölf Buchungen im Monat eine Verwaltungsaufgabe, die niemand gerne macht.
Wo die Vereinbarung nicht greift
Sie gilt für Buchungen über Airbnb. Für alles andere nicht.
Wer über Booking.com, über die eigene Website oder direkt vermietet, hat die Abgabe selbst zu erheben und abzuführen — sofern sie für die Gemeinde anfällt. Das ist der Punkt, an dem Eigentümer stolpern, die einen zweiten Kanal aufbauen: Bei Airbnb lief es von selbst, beim eigenen Kanal nicht mehr, und dass es dort anders ist, sagt niemand.
Was ebenfalls nicht gedeckt ist: die Gästemeldepflicht. Sie ist keine Abgabe, sondern eine gesetzliche Pflicht, und sie besteht unabhängig vom Buchungskanal und unabhängig von jeder Vereinbarung. Die Erfassung läuft im Kanton Zürich über hotelkontrolle.zh.ch, und die Pflicht liegt beim Gastgeber.
- Airbnb-Buchungen: Abgabe wird eingezogen und abgeführt.
- Booking.com, eigene Website, Direktbuchungen: Sie erheben und führen selbst ab, wo sie anfällt.
- Gästemeldepflicht: immer bei Ihnen, unabhängig vom Kanal.
Was das für die Kalkulation bedeutet
Die Abgabe ist ein durchlaufender Posten und kein Kostenfaktor: Der Gast zahlt sie, Sie leiten sie weiter. Sie erhöht aber den Betrag, den der Gast insgesamt sieht — und der entscheidet über die Buchung, nicht Ihr Nachtpreis.
Für die Rechnung heisst das zweierlei. Bei einem Vergleich Ihres Preises mit dem eines anderen Inserats vergleichen Sie den Endbetrag, nicht die angezeigte Nacht. Und bei einem eigenen Kanal, auf dem Sie die Abgabe selbst erheben, muss sie in den ausgewiesenen Preis — sie stillschweigend zu übernehmen ist eine Kürzung Ihres Ertrags, die niemandem auffällt.
Was wir Ihnen dazu liefern: die Abrechnung mit dem Abgabeposten einzeln ausgewiesen. Was wir nicht übernehmen: die Abklärung, welche Abgabe in Ihrer Gemeinde anfällt, und die Anmeldung dafür. Das ist Sache der Gemeinde und Ihre.
Частые вопросы
Bei Buchungen über Airbnb nicht — die Plattform zieht sie ein und führt sie ab, aufgrund einer Vereinbarung mit dem Kanton Zürich seit August 2018. Bei anderen Kanälen ja, sofern sie in Ihrer Gemeinde anfällt.
Nein, und das wird häufig verwechselt. Die Abgabe ist Geld, die Meldung eine gesetzliche Pflicht. Die Meldung läuft über hotelkontrolle.zh.ch, liegt beim Gastgeber und ist nicht auf eine Plattform übertragbar.
Das sagt Ihnen die Gemeinde. Die Höhe und die Frage, ob überhaupt eine Abgabe anfällt, unterscheiden sich; verbindlich ist nur die Auskunft dort. Wir beraten dazu nicht.
А для вашего объекта?
Источники
Состояние исследования: 31 июля 2026 г.. Официальные правила меняются — проверьте актуальное состояние в компетентном органе.


